Der Westie



Sein korrekter Name ist West-Highland-white-Terrier, wird aber meistens nur Westie genannt. Er gehört zu den beliebtesten Terrierrassen und stammt aus Schottland. Seine nahen Verwandten sind der Cairn, der Scottish und der Skye Terrier. Zu seinen ursprünglichen Aufgaben gehörten die Jagd auf Fuchs, Dachs und Otter, wobei sich sein Weiß als Fellfarbe als besonders vorteilhaft erwies.  

Nach wie vor besitzt er eine faszinierende Mischung aus Selbstbewusstsein, Freundlichkeit, Charme, Intelligenz und Aktivität, die jeden, der die wirklichen Vorzüge des Westies zu schätzen weiß, immer wieder aufs neue begeistern wird.

Westies sollten kräftige Knochen haben, quadratisch aufgebaut, kompakt und substanzvoll sein. Keinesfalls sollten sie zierlich wirken - es sind keine Schoßhunde, obwohl das attraktive Aussehen und der leider häufige einsatz der Rasse als "Werbeträger" einen solchen falschen Eindruck gelegentlich erwecken.

Der Westie hat reinweißes, hartes Deckhaar mit dichter Unterwolle. Er sollte alle 8-12 Wochen fachgerecht getrimmt und regelmäßig gekämmt und gebürstet werden.

In der Familie ist er ein liebenswürdiger, pfiffiger, ausdauernder Begleiter, der mit Einfühlungsvermögen und Geduld leicht zu erziehen ist. Er ist kinderlieb, anpassungsfähig und benötigt ausreichend Bewegungsmöglichkeiten.

Sàri und Macho 

 

 

 
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